Sicherheit und Polizei

Ja zur sip züri

Portrait von Anjushka Früh

Die Stadt Zürich verfügt über attraktiven öffentlichen Raum, der von verschiedensten Menschen genutzt wird. Um dabei auftretende Nutzungskonflikte niederschwellig abfangen zu können, setzt die Stadt zur Konfliktvermittlung sip züri ein. Weiter werden exponierte Einrichtungen des Sozialdepartements beaufsichtigt. Sip züri verfügt über keine polizeilichen Kompetenzen.

Vorbeugen ist besser als Heilen!

Portrait von Pascal Lamprecht

Wo sich mehrheitlich Junge und Junggebliebene austoben, wo es um Sieg und Niederlage geht und manchmal auch Alkohol und Alltagsstress mit im Spiel sind, da kann es zu Gewaltausbrüchen kommen, auch wenn diese strikt abzulehnen ist!

Überwacht

Portrait von Gabriela Rothenfluh

Vor einigen Monaten hat sich an dieser Stelle Linda Bär darüber geärgert, dass die SP-Gemeinderatsfraktion ihrer Meinung nach nicht Willens war, das von der Delegiertenversammlung verabschiedete Positionspapier zur Videoüberwachung umzusetzen und quasi der Installation von Überwachungskamera bei Schulhäusern zustimmte. Die Mehrheit der Fraktion sah dies freilich anders.

Viel Lärm um Lärm

Portrait von Linda Bär

Zu Beginn dieses schönen heissen Sommers stand ein Lärmstreit am linken Züriseeufer, wo seit Jahren ein Konflikt zwischen den Betreibern der Roten Fabrik und vier Anwohner_innen tobt. Auch die Badi Wollishofen kam unter die Räder. Dort war das neue Volleyballfeld Anlass zu einer Lärmklage, welche das Bundesgericht guthiess.

Überwachungsgeil

Linda Bär

Zürich, die Stadt, die ich liebe, in der ich seit über 15 Jahre lebe und politisiere und geboren wurde, ist nicht nur die Stadt mit der höchsten Lebensqualität, sondern auch eines der sichersten Pflaster dieser Welt.

Was Gutes für Zürich

Petek Altinay

Im März dieses Jahres hat uns der Stadtrat eine Weisung übermittelt: Zürcher Ausnüchterungs- und Betreuungsstelle (ZAB), Etablierung der Einrichtung mittels gesetzlicher Grundlage.

Freie Kaserne: Jetzt erst recht!

Patrick Hadi Huber

„Wehrmutstropfen“ hiess es an der Medienkonferenz des Regierungsrates. Weil die Kantonspolizei mehr Platz als vorgesehen benötige, werde man das Kasernenareal nach der Fertigstellung des Polizei- und Justizzentrums PJZ nicht vollständig freigeben können. Was ziemlich lapidar daher kommt ist ein noch nie dagewesener Wortbruch der Regierenden.

Nein zu den Milliarden für einen unnötigen Papierflieger

Über drei Milliarden Franken sollen die neuen Kampfjets kosten. Das ist aber noch nicht alles, denn es kommen weitere hohe Ausgaben dazu, die sogenannten Lebenswegkosten. Dabei ist es noch gar nicht lange her, dass die F/A-18 für Hunderte von Millionen Franken nachgerüstet wurden.

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Parolen vom 26. November

Stadt Zürich

JA zu allen stätischen Vorlagen

• Wahl Friedensrichteramt
   Christine Stokar

Die nächsten Termine

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Initiative der SP Schweiz

Genossenschaftsprojekt Wirtschaft zum Guten Menschen

Wirtschaft zum Guten Menschen