Wohnen und Stadtentwicklung

Helvetias Platz im Kreis 4

Hadi Huber

Alt-Gemeinderat Bruno Kammerer forderte 1994 einen grossen Helvetiaplatz, der sich mit dem Kanzleiareal zu einem urbanen Platz verbindet. Die SP-Fraktion im Gemeinderat fordert auch im 2013 einen Helvetiaplatz, der den Kreis 4 in seiner Urbanität wiedergibt. Wir wünschen uns Lebendigkeit, Offenheit und Qualität.

Persönlich-Kolumne März: Was lange währt, wird endlich gut

Von wem dieses Zitat stammt, weiss ich nicht. Aber man hört es vielerorts, immer wieder, in verschiedenen Kontexten. Und auch ich habe es kürzlich verwendet, nämlich im Zusammenhang mit dem Kasernenareal.

Einen Sonnenberg fürs Quartier

Die FIFA bewirtschaftet das städtische Restaurant Sonnenberg seit 1996 im oberen Preissegment bei einem Baurechtszins von nur Fr. 200'000.-- jährlich.  Das ist unserer Meinung nach nicht in Ordnung.

BEZAHLBAR UND ÖKOLOGISCH WOHNEN - NEUE IMPULSE FÜR ZÜRICH

Die Forderungen nach gemeinnützigen Wohnungen und der 2000-Watt-Gesellschaft sind Grundpfeiler unserer Gemeindeordnung. Das Zürcher Stimmvolk hat beide mit über 75% Zustimmung bestätigt. Die neu zu gründende «Stiftung für bezahlbare und ökologische Wohnungen» mit 80 Millionen Franken Grundkapital, über die hier abgestimmt wird, ist ein konkreter Schritt auf diesem Weg.

Die Liegenschaft, in der Sie wohnen, soll verkauft werden. Warum nicht zusammen das Haus erwerben?

Heute stellte der Stadtrat und die Stiftung PWG die neue Beratungsstelle Aproprio vor, die auf eine SP-Motion der damaligen Gemeinderäte Jacqueline Badran und André Odermatt zurück geht.

Verdichtung konkret

Unter diesem Titel lud das kantonale Amt für Raumentwicklung letzte Woche Fachleute und Verbandsvertreter zu einem Hearing an die  Universität Zürich ein. Das Thema brennt. Boden ist ein knappes und nicht vermehrbares Gut. Pro Minute wird in der Schweiz über 1.5 m2 Boden versiegelt. In 450 Tagen die Fläche des Zürichsees. Die Siedlungsflächen dehnen sich vorwiegend in das Kulturland aus.

Der Escher-Wyss-Platz und die Nagelhaus-Lücke

Der Gemeinderat hat sich am Mittwochabend eine stündige Debatte zum Escher-Wyss-Platz geliefert: Als Nachtrag zur abgelehnten Nagelhaus-Abstimmung 2010 reichten drei Parteien drei verschiedene Vorstösse mit Ideen zur zukünftigen Platzgestaltung und -bespielung ein. Die CVP wünscht sich eine einfache und kostengünstige Platzgestaltung samt Züri WC und Bistrokiosk.

Zürich verdient einen grosszügigen Sechseläutenplatz.

Der Sechseläutenplatz wird der grösste innerstädtische Platz der Schweiz. An der Stelle von ödem Brachland und eines Parkplatzes entsteht ein attraktiver Begegnungsort, der mit Sitzgelegenheiten unter den Bäumen zum Verweilen einlädt. Zwei Boulevardcafés werden für Gaumenfreuden sorgen und das Wasserspiel wird nicht nur Kinderherzen höher schlagen lassen.

Unterstützung des gemeinnützigen Wohnungsbaus

Heute hat der Zürcher Gemeinderat nebst den diversen Zusatzkrediten verschiedene Vorlagen behandelt, die den genossenschaftlichen Wohnungsbau stärken. Zum einen hat der Rat mit der Schlussabstimmung bestätigt, dass in Zukunft auch bei städtischen Landverkäufen zum Zweck des gemeinnützigen Wohnungsbaus ein Rückkaufrecht vereinbart wird.

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Parolen für die Abstimmung vom 24. September 2017

Bund

Kanton Zürich

Stadt Zürich

  • JA zum Bundesasylzentrum
  • JA zum Cabaret Voltaire
  • JA zur rationellen Verwendung von Elektrizität
  • Ja zum Rahmenkredit für Energieerzeugungsanlagen

Die nächsten Termine

24.09.2017 - 19:00
26.11.2017 - 19:00

Mehr Informationen

ZURICH. OFFEN. ANDERS.

Transparenz Initiative

Initiative der SP Schweiz

Genossenschaftsprojekt Wirtschaft zum Guten Menschen

Wirtschaft zum Guten Menschen