Finanzen und Steuern

Das Fuder ist überladen

Portrait von Gabriela Rothenfluh

Manchmal ist es zum Schreien. Da gibt man sich seit Jahren Mühe, die Finanzen der Stadt im Griff zu haben. Trotz grassierender Finanzkrise und Frankenstärke: Auf ein leicht negatives Budget folgt meist ein ausgeglichener Rechnungsabschluss. Im Parlament haben das wohl viele Gemeinderätinnen und –räte stets im Hinterkopf, wenn sie über zu tätigende Ausgaben entscheiden.

Die Stadt Zürich hat ein Budget für 2016

Rebekka Wyler

Bis Mitte letzter Woche war nicht klar, ob der Gemeinderat vor Weihnachten ein Budget für die Stadt Zürich beschliessen würde: SVP und FDP stellten sich auf den Standpunkt, dass zuwenig Kürzungen ersichtlich seien, und umgekehrt drohten SP und Grüne damit, das Budget abzulehnen, wenn – wie von rechts gewünscht – 400 Stellen beim städtischen Personal abgebaut würden.

Halbkanton „Stadt Zürich“ und ein Stadtrat auf dem Grill

Nicolas Esseiva

Auf der Tagliste der 42. Sitzung des Gemeinderates, welche für 3 Stunden angesetzt war standen 12 Traktanden.
Es konnten dann nur gerade 5 davon abgearbeitet werden, da Stadtrat Leupi um 19:15 gehen musste und vor allem zwei Traktanden ziemlich zu diskutieren gaben.

Der vielzitierte SVP-Pleitegeier ist kläglich abgestürzt

Marianne Aubert

Die Rechnung 2013 der Stadt Zürich schliesst mit einem Plus von CHF 14 Millionen. Das ist ein positives Ergebnis, das so nicht budgetiert war. Wir reden hier von einem Aufwand von CHF 8'214 Millionen, gegenüber einem Ertrag von CHF 8'228 Millionen. Das Eigenkapital, das heisst das Kässeli auf der hohen Kante, enthält nun knapp CHF 724 Millionen.

Sorge tragen: Nein zur Kirchensteuer-Initiative

Céline Widmer

Die Initiative der Jungfreisinnigen will, dass Firmen keine Kirchensteuern mehr zahlen müssen. Die anerkannten Religionsgemeinschaften finanzieren mit diesen Steuereinnahmen ihr Engagement in den Bereichen Soziales, Bildung und Kultur (z.B. Jugendarbeit, Weiterbildung etc.), das der ganzen Gesellschaft zugute kommt.

«Gesunde Finanzen für ein starkes Zürich» - Podium mit den Stadtratskandidaten Raphael Golta, Andres türler und Samuel Dubno

Am gestrigen Dienstagabend kreuzten die Stadtratskandidaten Raphael Golta (SP, neu), Andres Türler (FDP, bisher) und Samuel Dubno (glp, neu) im Quartiertreff Hirslanden die Klingen. Eingeladen hatten die SP, glp und FDP, organisiert wurde der Anlass von der SP 7 und 8.

Budget und die Panik der Bürgerlichen

Neverending story...
 
Begonnen wurde die Budgetdebatte mit dem Referat des RPK Präsidenten Liebi Roger. Kritisiert wurde natürlich wie alle Jahre an der Budgetdebatte die roten Zahlen, was ja nicht wahnsinnig überraschend war.
 

Nein zum Leistungsabbau auf Kosten der Schwächsten

«Grund zur Vorsicht, aber kein Grund zur Panik» dies der Titel der SP-Fraktionserklärung zur heutigen Budgetdebatte. In der Eintretensdebatte mussten wir uns im Gegensatz dazu von den Bürgerlichen wieder eine absurde Weltuntergangsstimmung heraufbeschwören lassen.

Finanzpolitik

Nachdem ich das Budget des Kantons seit einigen Jahren recht gut kenne, durfte ich mich dieses Jahr auch mit dem Polit-Mechanismus der Stadtzürcher Finanzen etwas genauer befassen.

1:12-Initiative: Gemeinsam für gerechte Löhne!

Wir haben eine Leistungsgesellschaft – so wenigstens war das ursprünglich gedacht. Nach der bürgerlichen Revolution am Ende des 18. Jahrhunderts, die sich gegen die Privilegien des Adels richtete, war das Ziel eine gerechte Gesellschaft nach dem Credo: Liberté, Egalité, Fraternité.

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Parolen für die Abstimmung vom 24. September 2017

Bund

Kanton Zürich

Stadt Zürich

  • JA zum Bundesasylzentrum
  • JA zum Cabaret Voltaire
  • JA zur rationellen Verwendung von Elektrizität
  • Ja zum Rahmenkredit für Energieerzeugungsanlagen

Die nächsten Termine

24.09.2017 - 19:00
26.11.2017 - 19:00

Mehr Informationen

ZURICH. OFFEN. ANDERS.

Transparenz Initiative

Initiative der SP Schweiz

Genossenschaftsprojekt Wirtschaft zum Guten Menschen

Wirtschaft zum Guten Menschen